Ein Tag voller Impulse: ZfW und KI:edu.nrw beim U:FF

Bunte Glühbirnen
Zwischen inspirierenden Vorträgen, lebhaften Diskussionen und neuen Ideen wurde das University:Future Festival erneut zum Treffpunkt rund um akademische Bildung. Mit dabei waren auch das ZfW und KI:edu.nrw. Ein Rückblick auf einen Tag voller Austausch, Good Practices und Inspirationen.

Zwischen Kunstwerken, Vorträgen und Workshops

Lichterketten, verschiedenste Dekorationen und ein gelber Schriftzug: Es ist kurz vor halb zehn vor dem Unperfekthaus in Essen. Doch nicht nur von außen fällt das Gebäude in der Essener Innenstadt direkt auf, auch im Inneren wirkt alles bunt: Zwischen Retro-Möbeln, Kunstgegenständen, Gaming-Merch und Grafitis befindet sich die NRW:Stage des University:Future Festivals. Noch werden letzte Gespräche bei einer Tasse Kaffee geführt, Laptops klappen auf, Namensschilder werden beschriftet und erste Begrüßungen hallen durch die Flure. Und in einem großen innenliegenden Raum drängen sich bereits zahlreiche Menschen - stehend und sitzend vor der Bühne.

Schaufenster Hochschulbildung

KI, Räume und mehr

Die NRW:Stage ist weit mehr als ein regionales Schaufenster. Organisiert von ORCA.nrw gemeinsam mit zahlreichen Partnerinstitutionen vereint sie Projekte, Netzwerke und Initiativen, die digitale Hochschullehre tagtäglich weiterentwickeln. Eine dieser Partnerinstitutionen war KI:edu.nrw.
Beitrag zum Thema Lehrräume auf dem UFF 2026
Mitten in diesem Netzwerk engagierten sich Kolleg*innen aus dem Zentrum für Wissenschaftsdidaktik (ZfW) der Ruhr-Universität Bochum sowie dem landesweiten Projekt KI:edu.nrw. So stellte z. B. Robert Schütze gemeinsam mit Malte Kleinwort in seinem Vortrag „Mehr als ›Leuchttürme‹. Von der experimentellen Lernumgebung zum Raumstandard“ vor, wie innovative Lehr- und Lernräume den Sprung von einzelnen Pilotprojekten in den Hochschulalltag schaffen können.
Nadine Lordick brachte ihre Expertise zunächst in der Podiumsdiskussion „Hochschullehre digital gestalten: Einblicke in erfolgreiche Ansätze aus NRW“ ein und stand anschließend in der Teaching Clinic Lehrenden für individuelle Fragen rund um den Einsatz von KI in der Hochschullehre zur Verfügung. Neben den Beiträge in Essen, gab es aus den Reihen des ZfW und Projekts KI:edu.nrw auch Online-Angebote:
Bunt, bunter....
An der NRW:Stage gab es eine Vielfalt an Themen, von KI, Räumen, Urheberrecht bis hin zu Game Based Learning. Es war ein Potpourri an Einblicken und neuen Impulsen. Und das war nur das Programm in Essen. Ergänzt wurde dieses nämlich durch zahlreiche Online-Vorträge, Workshops und Diskussionsrunden sowie weitere regionale Stages in ganz Deutschland: Berlin, Braunschweig, Graz, Hamburg und Nürnberg boten weitere Schauplätze des Festivals.
Image
So entstand ein vielfältiges Festivalprogramm, das Expert*innen aus Hochschulen, Wissenschaft und Bildung zusammenbrachte und den Austausch weit über Essen hinaus ermöglichte.
Was zum Nachlesen

Neu in diesem Jahr sind die KI-gestützten Zusammenfassungen der transkribierten Sessions, die allen zum Nachlesen zur Verfügung stehen.

Ein Großteil der Sessions steht auf der für das Festival genutzten Plattform Talque zur Verfügung. Die Videos werden demnächst auch dauerhaft auf dem YouTube-Kanal des Festivals veröffentlicht.

Bildnachweis: Teaserbild Unsplash, Beitragbilder ZfW

Neuigkeiten aus dem ZfW per E-Mail erhalten

Image
Sarah Görlich
Mitarbeiterin im Bereich eLearning des Zentrums für Wissenschaftsdidaktik und kümmert sich um das Projekt STAFF-DEV.

RSS-Feed