{"version":"1.0","provider_name":"Zentrum f\u00fcr Wissenschaftsdidaktik","provider_url":"https:\/\/zfw.rub.de\/en\/","title":"Etherpad | Zentrum f\u00fcr Wissenschaftsdidaktik","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"Sqk370Cxuo\"><a href=\"https:\/\/zfw.rub.de\/en\/anleitungen\/etherpad\/\">Etherpad<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/zfw.rub.de\/en\/anleitungen\/etherpad\/embed\/#?secret=Sqk370Cxuo\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8220;Etherpad&#8221; &#8212; Zentrum f\u00fcr Wissenschaftsdidaktik\" data-secret=\"Sqk370Cxuo\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script type=\"text\/javascript\">\n\/* <![CDATA[ *\/\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/zfw.rub.de\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n\/* ]]> *\/\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/zfw.rub.de\/wp-content\/uploads\/2026\/02\/Etherpad.png","thumbnail_width":890,"thumbnail_height":400,"description":"Etherpad Was ist Etherpad? EtherPad ist ein webbasierter Texteditor, an dem mehrere Nutzer*innen gleichzeitig einen Text erstellen und bearbeiten k\u00f6nnen. Alle \u00c4nderungen am Text werden gespeichert. Somit kann man die Textentwicklung nachvollziehen und gegebenenfalls alte Versionen wiederherstellen. \u00dcber ein Chatfenster ist zugleich eine Kommunikation zwischen den Nutzer*innen m\u00f6glich. Einbindung in Moodle EtherPad kann als Tool sehr einfach in Moodle eingebunden werden. Der Vorteil dabei ist, dass so nur diejenigen am Etherpad arbeiten k\u00f6nnen, die im Moodlekurs angemeldet sind. M\u00f6chte man das EtherPad hingegen \u00f6ffentlich freigeben, kann man den Schreibzugriff auch f\u00fcr G\u00e4ste erlauben. Schreiben im Etherpad? Alle Nutzer*innen von EtherPad haben die gleichen Schreibrechte. Auf diese Weise kann ein Text gemeinsam erstellt und bearbeitet werden und dies in Echtzeit. Um zu erkennen, welche Textpassage von wem stammt, erh\u00e4lt jede\/r Nutzer*in einen eigenen Farbcode, mit dem Text- und Chateintr\u00e4ge unterlegt sind. Auch wenn die Formatierungswerkzeuge minima-listisch gehalten sind, reichen sie aus, um dem Text eine Struktur zu geben. Der Versionsverwaltung ede \u00c4nderung am Text wird als eigene Version gespeichert. \u00dcber die Versionshistorie k\u00f6nnen so im Nachhinein alle \u00c4nderungen nachvollzogen werden. \u00dcber eine Zeitleiste k\u00f6nnen die einzelnen Versionen durchgeklickt oder wie ein Film abgespielt werden. Besondere Versionen k\u00f6nnen als Meilenstein markiert und dann in der Zeitleiste gezielt angesteuert werden. Weiterverarbeitung Wenn die Formatierungsm\u00f6glichkeiten nicht ausreichen, muss der finale Text in einem anderen Programm weiterverarbeitet werden. Dazu kann der Text einfach im Txt- oder Html-Format exportiert werden. Die Farbcodes der Urheber*innen werden dabei entfernt, andere Auszeichnungen bleiben jedoch erhalten."}